ÜL: Andreas Rößle Tel. 1296
ÜStd: Freitag Gymnastik/Spiel 20 – 21.30 Uhr HS-Turnhalle
Donnerstag* Schwimmen und 19 – 21.00
Uhr Vital –Therme
(*Sept. – Dezember) Wassergymnastik

Hallo, im Jahr 2006!
Trotz altersgemäßem Schwund sind wir
in der Freitagsstunde immer noch zwischen 25 und 30. Leider ist
die Nordwestecke unserer Turnhalle vereinsamt. Unser Alfred (das
„Mädchen“ für Alles) ist für immer von uns
gegangen. Er fehlt uns sehr! Beim Schwimmen und bei der
Wassergymnastik am Donnerstag in der Vital-Therme sind wir mit
durchschnittlich 12 Teilnehmern präsent.
Außerhalb dieser zentralen Übungsstunden
trafen
wir uns noch zu anderen Aktivitäten.
März: Zur JH-Versammlung unseres TSV waren
wir wieder an einem großen Tisch vertreten
April: Der
allgemeine Seniorennachmittag wurde von uns, diesmal im „Haus
der Senioren, durchgeführt. Mit einer kleinen Vorführung
(Ballgymnastik) und
einer Sitzgymnastik für Alle, hatten wir
wieder einen
großen Erfolg.
Juni: Eugen
führte uns zu den Fresken und Bildern des
Oberstdorfer Malers
„Schraudolph“ im „Heimatmuseum“,
der
„Pfarrkirche“ und in „Loretto“.
Juli: Unser jährlich obligater Triathlon führte uns wieder mit
dem
Rad (nur noch wenige!) zum Schwimmen (noch
weniger) und
Seelenessen (sehr viele) nach Reichenbach
ins Moorbad.
August:
Unsere „Wellness-Woche“ ist in diesem Jahr wegen
mangelndem Interesse ausgefallen. Die Fahrt zur BUGA in
München fiel dagegen buchstäblich in’s Hochwasser.
Dafür fuhren wir mit einem vollen Bus zur „Jungfrau
von Orleans“ nach Altusried und waren auch noch zu einer
herrlichen „Abendserenade“ auf dem Fellhorn.
O ktober:
Mit der Bahn nach Kempten. Fasziniert waren wir
von einer Führung
durch die „Altstadt“ von Kempten und von der
„fürstäbtlichen Residenz“
November:
Die Ausgaben für die allerletzten Karten auf der Empore im
Hofgarten bei den „Wir 18“ und ihrer Aufführung „Maria Magdalena“ waren gut angelegt.
Dezember:
Im überfüllten Jugendraum feierten wir zum 27. Mal Advent.
Ich hoffe, dass wir
auch 2006 so weitermachen können. Besonders bedanken möchte
ich mich diesmal bei Waltraud, die immer einsprang, wenn’s
bei mir mal wieder nicht ging!
Euer Chef, Anderl
Nachtrag:
Am 24.12.05 kam ein großer Artikel im Allgäuer
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